Verkauf von Ausrüstungsgegenstände

 

Die FF Wölsendorf trennt sich aus Platzgründen von einigen Ausrüstungsgegenständen. Hierbei handelt es sich um einen P250 sowie eine TS 8/8. Näheres unter folgenden Links:

 

Ziegler TS 8/8 - Feuerwehr - defekt

 

Minimax Pulverlöschanlage PF 250 - P250

Bilderstrecke - BR-Radltour 2016 Mittagsort Wölsendorf

 

Dieses überragende Event wurde mit einer Vielzahl an Fotos und Videos festgehalten. Wir möchten allen auch daran teilhaben lassen und haben eine Auswahl mit den besten Fotos und Videos zusammengestellt:

https://www.youtube.com/watch?v=iBdPoPKoFTk

https://www.youtube.com/watch?v=r-S95Ud6zuk

https://www.youtube.com/watch?v=jz7A6x7ZWWU

Deutsches Feuerwehr Fitnessabzeichen - DFFA Landkreispremiere bei der FF Wölsendorf

 

Bergen, Retten, Löschen, Schützen – diese Begriffe umschreiben das breitgefächerte Aufgabenfeld der insgesamt 160 Feuerwehren im Landkreis Schwandorf. Eine überdurchschnittliche körperliche Leistungsfähigkeit ist dabei im Feuerwehr-Einsatzdienst neben dem fachlichen Wissen und Können notwendige Voraussetzung zur sachgerechten Erfüllung der gesetzlich übertragenen Aufgaben. Denn die zahlreichen Einsatzmittel, die im Ernstfall aus dem Löschfahrzeug entnommen und einsatzbereit aufgebaut werden müssen, haben mitunter ein beträchtliches Gewicht, dass die Floriansjünger in der gebotenen Eile im Laufschritt zur Einsatzstelle zu tragen haben. Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer sollten deshalb gleichermaß en vorhanden sein und trainiert werden um die notwendige Fitness zu gewährleisten.

Steht bei den Berufsfeuerwehren der Dienstsport als Pflichtaufgabe auf dem Dienstplan, so bleibt dagegen bei unseren ausschließlich ehrenamtlich tätigen Feuerwehrmännern und –frauen oftmals neben den vielen Einsatz- und Übungsstunden kaum mehr Zeit, um sich darüber hinaus auch noch sportlich zu betätigen.

Doch anders die Freiwillige Feuerwehr Wölsendorf in der Gemeinde Schwarzach: Eine Gruppe von 8 Akiven aller Altersgruppen hat das Deutsche Feuerwehr Fitnessabzeichen für sich entdeckt und als erste Feuerwehr im Landkreis Schwandorf vor kurzem abgelegt. Träger dieses Fitnessabzeichens ist de Deutsche Feuerwehr-Sportföderation e.V., die diesen Wettbewerb seit 2007 deutschlandweit anbietet und so versucht Sport und Feuerwehrdienst unter einen Hut zu bringen.

Anders als bei den bekannten Leistungsprüfungen der Feuerwehr stehen hier nicht die Fertigkeiten im Umgang mit den Einsatzmitteln der Feuerwehr im Vordergrund, sondern vor allem sportliche Leistungsprüfungen in den Kategorien Kraft, Ausdauer und Koordination.

Innerhalb dieser Kategorien können die Teilnehmer verschiedene Disziplinen (5km Laufen, 20km Radfahren, 1km Schwimmen, 40kg Bankdrücken, Klimmziehen, Leitersteigen, Hindernisparcours)

wählen, in denen sie versuchen, die durchgehend sehr anspruchsvollen Zeitvorgaben für die möglichen Bronze-, Silber- oder Goldwertungen zu knacken. Beim Vergleich mit den Vorgaben des Deutschen Sportabzeichens stellt man fest, dass hier strengere Maßstäbe angelegt werden.

Doch davon ließen sich die Wölsendorfer nicht beeindrucken und begannen bereits ab März mit dem Training. So traf man sich zum gemeinsamen Lauftraining auf dem Radweg ebenso wie zum Training des Hindernisparcours und zum Krafttraining in der Sporthalle. Jeder war mit Eifer und Begeisterung dabei und fieberte auf den Abnahmetag hin.

Am Abnahmetag durfte dann Johannes Schindler von der FF Katzdorf, einer von zwei Abnahmeberechtigten im Landkreis Schwandorf, die Wölsendorfer auf Herz und Nieren prüfen und die Leistungen in den einzelnen Disziplinen abrufen. Die Ergebnisse können sich durchweg sehen lassen: Zweimal Gold und sechsmal Silber waren das Resultat am Abnahmetag und bescheinigen den Teilnehmern eine gute bis sehr gute Fitness. Gratulation!

Nun dürfen sich die Sportler auf Ihre Urkunden und Anstecknadeln freuen, die in Kürze verliehen werden. Besonders freut es aber die Wölsendorfer, als erste Feuerwehr im Landkreis Schwandorf dieses Fitnessabzeichen ablegen zu dürfen. Sie möchten damit als gutes Beispiel allen anderen Wehren vorangehen und einen Trend für die Zukunft setzen. Auch Johannes Schindler wünscht sich, dass viele Kameraden dem Wölsendorfer Beispiel folgen und eine Abnahme bei ihm anmelden. Nähere Informationen gibt’s direkt bei ihm oder auch im Internet unter www.dfs-ev.de.

Gerhard Domaier

stv. Schriftführer

Feuerwehr Wölsendorf meistert den Kraftakt BR-Radltour mit Bravur

Teilnehmer der BR-Radtour bejubeln die Mittagspause im 355-Seelen-Ort

Am 01.08.2016 herrschte Ausnahmezustand im beschaulichen Wölsendorf: Um die Mittagszeit wurden die rund 1000 Teilnehmer der 27. BR-Radtour und damit dreimal mehr Gäste, als das Dorf Einwohner hat,  zur gerademal 90-minütigen Mittagspause erwartet. Eine Mammutaufgabe für das kleine Örtchen, das an diesem Tag beweisen sollte, was in ihm steckt.

 

Dabei warf dieser Event seine Schatten schon lange voraus. Denn der 1. Kommandant Hans-Jürgen Schießl liebäugelte schon seit geraumer Zeit mit dieser Möglichkeit, die Schlagkräftigkeit seiner Truppe und des gesamten Dorfes auch bei einer solch außergewöhnlichen Herausforderung unter Beweis zu stellen.  

 

Als dann bereits Anfang 2015 durchsickerte, dass die Strecke im Jahr 2016 entlang der Ostgrenze Bayerns führen und der Tross am 2. Etappen-Tag zur Mittagszeit im Raum Nabburg-Schwarzenfeld unterwegs sein soll, fasste die Vorstandschaft um 1. Vorstand Peter Schießl den Beschluss, sich um die Durchführung der Mittagsbewirtung an diesem Tag zu bemühen. 

 

Daraufhin wurden alle möglichen Hebel in Bewegung gesetzt, um die Entscheidung zugunsten Wölsendorfs positiv zu beeinflussen. Es wurde in kürzester Zeit ein Konzept aus dem Hut gezaubert, dass den Organisatoren und Verantwortlichen beim Bayerischen Rundfunk zeigen sollte, dass die Größe einer Ortschaft allein nichts über die Qualität der Bewirtung und Unterbringung der Tourteilnehmer aussagt.

 

Vielmehr konnten sie sich bereits konzeptionell von dem Motto überzeugen: Klein aber oho!

Denn bereits zu diesem Zeitpunkt waren die Veranstalter in der Lage, sich ein realistisches Bild über den Veranstaltungsort und über die Tatsache zu machen, dass sich die Feuerwehr Wölsendorf schon jetzt über die wichtigsten Eckdaten und Sachzwänge für eine solche Veranstaltung erfolgreich den Kopf zerbrochen hatte und höchst motiviert war.

Anders ist es auch nicht zu erklären, dass Wölsendorf danach tatsächlich in die engere Wahl des BR rückte und sich die verantwortlichen Vertreter um Tourchef  Wolfgang Slama zur einer erstens Detailbesprechung und Ortsbesichtigung anmeldeten.

 

Am 17.06.2016 war es dann soweit. Im Rahmen dieser Besprechung wurden Nägel mit Köpfen gemacht und der Bayerische Rundfunk signalisierte, dass er sich wohl zugunsten von Wölsendorf entscheiden würde. Vielleicht lag es ja zuletzt an dem von der Kommandantengattin kredenzten Erdbeerkuchen, der das Züngelchen an der Waagschale war? Der erste Etappensieg war also für die Feuerwehr errungen.

Denn man zweifelte lange daran, ob sich der BR auf dieses aus seiner Sicht durchaus bestehende Wagnis einlassen würde. Denn die Mittagsverpflegung wurde in der immerhin schon 27-jährigen Geschichte der BR-Radtour erstmals in die Hand eines Vereins gegeben, der obendrein noch in einem bis dato noch niemals so klein gewesenen Mittagsort wie Wölsendorf beheimatet ist.

 

Doch wenn die Wölsendorfer eins gut können, dann ist das Feste erfolgreich zu organisieren. Und dafür war ab jetzt nicht mehr allzu viel Zeit. Aber die gewohnte Planungs- und Organisationsmaschinerie sprang in der gleichen reibungslosen Art und Weise an, wie sie das bei Vereinsfesten und –jubiläen immer tut.

Es hat schon etwas von militärischer Manövervorbereitung, wenn die Vorstandschaft der Feuerwehr die einzelnen Aufgaben generalstabsmäßig  festlegt, minutiös plant und zur Ausführung bringt.

Und das war auch notwendig angesichts des Umfangs dieser noch nie dagewesenen Herausforderung:

 

Den Hunger und Durst von über 1000 Menschen in nur 90 Minuten zu stillen.   

 

Es waren sehr viele Punkte, die auf der Agenda abzuarbeiten und abzuhaken waren:

  • Welche Speisen und Getränke werden angeboten
  • Welche Mengen sind einzuplanen
  • Wie viel Personal wird benötigt
  • Welche Vereine werden zur Unterstützung benötigt
  • Wie viel und wo wird für die Gäste bestuhlt
  • Wie ist die Organisation bei Schlechtwetter
  • Welche Preise sind angemessen
  • Wie werden die Schänken und Speisenausgaben organisiert und positioniert
  • Wie wir der Verkehrs geregelt
  • Welches Rahmenprogramm wird angeboten
  • Welche sanitären Anlagen werden benötigt
  • Wie wird die Besucherlenkung gestaltet
  • Wie kann die Wartezeit an den Ständen minimiert werden
  • Wie werden die Warteschlangen organisiert
  • Welche Gestattungen und Erlaubnisse sind einzuholen
  • Welche öffentlichen Representanten sind einzuladen
  • Und, und, und.

 

Die Abordnung des BRen konnte sich schließlich beim 2. Besuch rund 3 Wochen vor dem Termin aber davon überzeugen, dass sie sich mit Wölsendorf nicht falsch entschieden hatten. Denn bis dorthin waren bereits alle Aufgaben gelöst und es konnten v.a. allein im Feuerwehrbereich 94 freiwillige Helfer aktiviert werden,  die zudem von 15 Mitgliedern des Katholischen Frauenbunds und weiteren 10 Mitgliedern des örtlichen Schützenvereins Naabtal Wölsendorf e.V. unterstützt werden sollten. Die Helferschar summierte sich damit auf rund 120 Personen. Somit sollte rund ein Drittel der gesamten Dorfbevölkerung dem Ansturm der durstigen und hungrigen Radfahrer am 01.August Stand halten.

 

Plötzlich war man am letzten Wochenende vor dem 01.August angekommen. Die heiße Phase des Aufbaus begann bereits am Freitag, an dem man dem Freundschaftsbaum auf dem Dorfplatz noch eine Schönheitskur verpasste und den verdorrten Gipfel gegen eine jungfräuliche Fichte tauschte. Die Bestuhlung des Dorfstodl, die Abmarkierung der Radparkplätze und Rettungswege, der Aufbau der Schänken und Verkaufsstände nahm dann den gesamten Samstag in Anspruch. Am Sonntagnachmittag wurden dann die letzten Arbeiten durchgeführt, u.a. die Bestuhlung und Beschattung der Freiflächen. Auch die Nudeln und die dazugehörigen Soßen für die Gerichte am Montag wurden bereits am Sonntag vorgekocht, ebenso wie der zum Angebot vorgesehene Wurstsalat.

Gott sei Dank konnte hier Wölsendorf auf fachkundige Einwohner aus den Bereichen der Gastronomie und Großgastronomie zurückgreifen!

 

Dem Zufall sollte nach Möglichkeit bis zuletzt nichts überlassen bleiben. Deshalb reiste auch eine mehrköpfige Abordnung am Tag zuvor noch zur Mittagspause der BR-Radtour nach Erbendorf, wo man letzte Eindrücke und notwendige Erfahrungen sammelte, aufgrund derer man dann der eigenen Planung noch den letzten Schliff verpasste.

 

Beruhigend dabei war: Die befürchtete Überschwemmung der Verkaufsstände durch die flutartig anbrandenden Radfahrermassen fand schlichtweg nicht statt. Es machte sich die Routine und Erfahrung der BR-Radtour-Teilnehmer bemerkbar. Sie bewegten sich ganz gemütlich auf den dortigen Marktplatz. Man kann sagen, es kam kaum Hektik auf und die Radfahrer stellten sich geduldig an den einzelnen Ständen an. Auch über die verkauften Getränkemengen erhielt man von den dortigen Organisatoren dankenswerterweise sehr wertvolle Informationen, die schließlich dazu führten, dass die Anzahl der geplanten 16 Zapfstellen um 50% reduziert wurde.

 

Dann war es soweit: Der 01. August 2016 war angebrochen und die Helferschar traf sich bereits ab 8.00 Uhr auf dem Dorfplatz. Die letzten Vorbereitungen wurden getroffen:

 

Bänke und Tische abgetrocknet, die Schänken angeschlossen, die Verkaufsstände mit den Speisen bestückt. DJ Fenkerl aus Altfalter, der für das Rahmenprogram engagiert werden konnte, baute seine 12000 Watt Anlage auf. Die Partnerwehren aus Stulln und Schwandorf rückten für den Thementag der Feuerwehr mit einem Oldtimerlöschfahrzeug und einem nagelneuen HLF 20 aus Stulln und mit einem Drehleiterfahrzeug aus Schwandorf an.

Allgemeine Geschäftigkeit und Emsigkeit machte sich auf dem und rund um das Veranstaltungsgelände breit.

 

Ab 9.30 Uhr wurde die Ortsstraße vor dem Veranstatlungsgelände für den Verkehr gesperrt. Ab 10.00 Uhr war eigentlich schon alles bereit.

 

Und eine bis zum 01.August nicht einschätzbare Unwägbarkeit entschied sich ebenfalls für die Wölsendorfer: Das Wetter. Es gab einen bayerisch weiß-blauen Himmel mit strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Es wurde immer spannender je näher sich die Zeit in Richtung 12.38Uhr, der angekündigten Ankunftszeit, bewegte.

 

Davor lieferte der BR noch seine mobile Bühne an und baute diese auf, ebenso wie seine eigene Beschallungsanlage. Die Übertragungswägen für die Live-Radio-Übertragung nahmen Ihre Plätze ein und Moderater Roman Röll begann bereits damit, die anwesenden Zaungäste in Stimmung zu bringen.

 

 Zuletzt kamen die mitgeführten Toilettenwagen an und wurden rechtzeiteig an die Kanalisation angeschlossen.

 

Nun konnten Sie also kommen. Und  bereits die ersten eintreffenden Polizei-Motorräder, die über die gesamten Streckenabschnitte für die Verkehrssicherheit zu sorgen hatten, wurden von vielen Schaulustigen, die sich nun auf den Gehwegen an der Dorfkreuzung versammelt hatten, frenetisch bejubelt. Die Unterauerbacher Blaskapelle und die angereisten Lokalpolitiker um 2. Bürgermeister Franz Grabinger hatten sich ebenfalls positioniert, so dass bereits bei erster Erspähung des Spitzenfahrzeuges der BR-Radtour ein gebührender Begrüßungsmarsch in urbayerischer Tradition aufgespielt wurde.

 

Eingerahmt von lauthalsigen Loalawellen fuhren sie dann in Wölsendorf ein, die Teilnehmer der BR-Radtour, die augenscheinlich schon wahnsinnig gespannt waren, welche Überraschungen sie in dem kleinen Wölsendorf erwartet?

 

Es zeigte sich sehr schnell, dass die Wölsendorfer Ihre Aufgabe hervorragend und den vielen Bekundungen der Teilnehmer nach zu Urteilen bisher auch beispiellos gelöst haben. Die Besucher waren kurzum überwältigt von dem reichhaltigen und toporganisierten Angebot, dass die überaus freundlichen Dorfbewohner für Sie bereit  hielten:

 

  • Kräftigende Nudeln mit Bolognesesoße oder Tomatensoße für Vegetarier
  • Köstlicher und erfrischender Wurtssalat
  • Leckere Rostbratwürste, frisch gegrillt am Holzkohlegrill
  • heiß gebackene Pizzaschnitten in verschiedenen Variationen aus dem eigens dafür angeheizten Dorfbackofen
  • knusprige Schweineschnitzel mit Kartoffelsalat
  • Eine bunte Vielfalt an alkoholischen und alkohlfreien Getränken an ingesamt 4 Schänken.
  • Beste Kuchen und schmackhaften Kaffee am Kuchenbuffet
  • Und schließlich süßschmeckendes Schokoladen- und Vanillieeis in der Waffel

 

Der Wölsendorfer Dorfplatz hatte sich in ein Volksfest verwandelt, dass durchaus an einen großen Ameisenhaufen erinnerte, in dem unzählige fleißige Helfer Hand in Hand um das Wohl der Gemeinschaft besorgt arbeiteten. Da ließ die Belohnung der Gäste nicht lange auf sich warten. So gut gelaunt, benötigte DJ Fenkerl nur ganze 5 Minuten, bis die ersten Radler auf Ihre Bierbänke stiegen und lauthals das aus den Boxen schallende  „Uhlapalu“ von Andreas Gabalier mitsangen und –klatschten. Damit nicht genugt,  lies sich die Menge auch nicht lange bitten und nutzte die Wiese vor der Bühne ausgiebig zum Tanzen.

 

Die Wölsendorfer bereiteten den Teilnehmern so viel Freude, dass sie sich kurzer Hand dazu entschlossen, den sehr straffen Zeitplan der Tour aufzubrechen, um eine viertel Stunde länger im schönen Wölsendorf zu bleiben.  Ja manche mußten sich regelrecht zwingen wieder in den Sattel zu steigen, um Wölsendorf gegen 14.30 Uhr wieder gemeinsam,  von einem Abschiedsmarsch der Blaskappelle und unzähligen Loalawellen der Wölsendorfer begleitet, in Richtung Neunburg v. Wald zu verlassen.

 

Puh! Geschafft! Ein Erfolg auf ganzer Linie. Alle Mitwirkenden waren gerührt – von dem Ereignis an sich und davon, wie gut man das Ding wieder mal gewuppt hat:

 

Einfach typisch Wölsendorf oder wie man beim Bayerischen Rundfunk sagen würde:

 

„Mir san die Wölsendorfer und dou hama dahoam!“

 

Die Freiwillige Feuerwehr bedankt sich an dieser Stelle bei allen Helferinnen und Helfern, die dazu beigetragen haben, dass diese Veranstaltung ein toller Erfolg geworden ist, der vielleicht sogar so groß ist, dass Wölsendorf im Rahmen der tourinternen Abstimmung zum besten Mittagsort gekürt wird.

 

Mehr dazu auch auf unserer Facebookseite unter https://www.facebook.com/ffwoelsendorf/
Weitere Berichte finden Sie hier:

http://www.onetz.de/weiden-in-der-oberpfalz/vermischtes/mittagsrast-der-br-radltour-in-woelsendorf-geruestet-fuer-den-radler-ansturm-d1686693.html

http://www.ffschwandorf.de/index.php/aktive/719-br-radltour-2016

http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/schwarzach/woelsendorf-empfing-ueber-tausend-radler-21484-art1411945.html

http://www.gerhardfenzl.de/public/02-br-radltour-2016/index.htm

http://www.br.de/unternehmen/inhalt/veranstaltungen/br-radltour/br-radltour-2016-etappe-02-neustadt-neunburg-tag-100.html

http://www.onetz.de/neunburg-vorm-wald/vermischtes/br-radltour-laola-fuer-die-radltour-fahrer-d1687257.html

Radlersonntag 2015 - "Steig aufs Radl!"

Mittlerweile findet schon zum 9. mal der Radlersonntag statt. Auf dem Bayerisch-Böhmischen Freundschaftsradweg können alle Radbegeisterte von Wölsendorf bis nach Schönsee auf einem ausgebauten Radweg ihrem Hobby nachgehen. Wölsendorf bietet sich hierbei als idealer Einstiegs- oder Endpunkt an. Ausreichende Parkplätze und eine großzügige Verpflegung lassen das Sportlerherz höher schlagen. In Wölsendorf hält auch der Radlerbus. Dieser fährt die Stationen entlang des Radwegs an und man kann dann die 45 km lange, landschaftlich sehr reizvolle und leicht abfallende Strecke von Schönsee nach Wölsendorf fahren und hier den Tag ausklingen lassen.


Alles wissenswerte zum Radlersonntag 2015 wie Fahrzeiten des Radlerbusses und Infos zu den Veranstaltungen entlang des Radwegs können auf folgender Webseite nachgelesen werden: http://www.brueckenland.eu/

nach Oben